Pflanzen
Massiver Biodiversitätsrückgang in Schweizer Wiesen
Forschende der Agroscope haben alte Feldaufnahmen aus den Jahren 1884 bis 1931 entdeckt. Dank diesen Daten können sie nun zeigen, wie stark die Biodiversität in den Wiesen und Weiden abgenommen hat.
Was blüht und zirpt denn da?
Apps im Vergleich, Teil 2: Tiere und Pflanzen (ausser Vögel). Libellen, Bodentiere oder Gräser: Nach den ornithologischen Apps stellt Ornis hier Bestimmungs-Apps für weitere Artengruppen vor. Dank innovativen Tools und künstlicher Intelligenz ergänzen sie die klassischen Feldführer hervorragend.
Spannende Gebilde mit Innenleben
Pflanzengallen. Sie sitzen an bekannten Bäumen und Sträuchern und wirken trotzdem seltsam fremdartig: kleine Zipfelmützen auf den Blättern der Rot-Buche, murmelgrosse Kugeln auf Eichenblättern oder Erbsenansammlungen auf der Unterseite von Blättern des Berg-Ahorns. Was hat es mit diesen Gebilden auf sich? Und wie kommen sie da hin, wo sie wachsen?
Erfolgreich seit 470 Millionen Jahren
Moose mögen zwar einfach aufgebaut sein, doch sind sie für die Ökosysteme enorm wichtig. So speichern sie grosse Mengen an Wasser und Kohlenstoff und bieten zahlreichen Organismen Lebensraum. Ihre Vielfalt ist enorm: Über 1000 verschiedene Moosarten kommen in der Schweiz vor, 40 Prozent von ihnen sind gefährdet. Die Arten der Moore und der Äcker stehen besonders stark unter Druck.
Räume für Bäume
Grosse Bäume geraten in Dörfern und Städten zunehmend unter Druck. Dabei erfüllen sie hier unzählige wichtige Funktionen für Mensch und Natur. BirdLife Schweiz ruft im Rahmen seiner Kampagne «Biodiversität im Siedlungsraum» dazu auf, alte Bäume zu erhalten und Raum für neue grosse Bäume zu schaffen.
Wald im Blütentaumel
Blumenpracht am Waldboden. Noch steht der Forst im winterlich-düsteren Kleid, die Baumkronen sind blattlos und nackt. Doch der äussere Eindruck täuscht: Auf dem sonnenbeschienenen Waldboden ist längst der Frühling ausgebrochen. Bevor das Laub austreibt und das Blätterdach den grössten Teil der Sonnenenergie absorbiert, müssen die hier unten lebenden Pflanzen ihr Fortpflanzungsgeschäft erledigt haben. Doch wer hat ihnen das Zeichen für den kraftvollen Start gegeben? Und woher nehmen sie die dafür nötige Energie?
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